Unsere Einsätze

Jahresrückblick 2025

50 Alarmierungen

230 Einsatzstunden

26 Übungsdienste

Das Jahr 2025 war für die Löschgruppe Ameln ein besonders ereignisreiches Jahr. Insgesamt wurde die Löschgruppe zu 50 Alarmierungen gerufen – nach 33 Alarmierungen im Jahr 2024. Damit wurde die höchste Zahl an Alarmierungen in der im Jahresbericht dargestellten Statistik von 2000 bis 2025 erreicht.

Das Einsatzspektrum war vielfältig: 29 Brandeinsätze, 16 technische Hilfeleistungseinsätze und 5 ABC-Einsätze. Die Einsätze reichten unter anderem von Bränden und Verkehrsunfällen über Gasgeruch und Ölspuren bis hin zu Hilfeleistungen nach Wasserschäden. Insgesamt belief sich die Einsatzzeit auf 230 Stunden.

Auch die Ausbildung spielte 2025 eine wichtige Rolle. An 26 Übungsabenden wurden insgesamt 725 Ausbildungsstunden geleistet. Ausgebildet wurde unter anderem in den Bereichen Löscheinsatz, technische Hilfeleistung, Digitalfunk, Strahlenschutz, ABC, Atemschutz und Objektkunde.

 

2025 wurde Jan Möller zum neuen Einheitsführer der Löschgruppe Ameln ernannt. Darüber hinaus fanden Beförderungen und Ehrungen statt, darunter die Auszeichnung von Herbert Kertz mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Gold.

Auch die Jugendfeuerwehr war 2025 wieder aktiv. Bei 19 Ausbildungsveranstaltungen wurden insgesamt 287 Ausbildungsstunden geleistet.

Neben Einsatz und Ausbildung war die Löschgruppe auch im Dorfleben aktiv – unter anderem beim Maifest, Sommerfest, der Gerätehauseinweihung, beim Dorftrödel, beim St.-Martins-Umzug und am Volkstrauertag. Zum Jahresende bestand die Löschgruppe aus 29 aktiven Mitgliedern, 11 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und 7 Mitgliedern der Ehrenabteilung.

Jahresrückblick 2024

33 Alarmierungen

191 Einsatzstunden

22 Übungsdienste

Das Jahr 2024 war für die Löschgruppe Ameln von zahlreichen Einsätzen, intensiver Ausbildung und einem ganz besonderen Meilenstein geprägt. Insgesamt wurde die Löschgruppe zu 33 Alarmierungen gerufen. Dabei entfielen 22 Einsätze auf Brandeinsätze, 8 auf technische Hilfeleistungen und 3 auf ABC-Einsätze. Insgesamt leisteten die Einsatzkräfte rund 191 Stunden Einsatzdienst.

Auch die Ausbildung spielte eine wichtige Rolle. An 22 Übungsabenden wurden insgesamt 747 Ausbildungsstundengeleistet. Zusätzlich nahmen Mitglieder der Löschgruppe an sechs weiterführenden Lehrgängen teil, für die weitere 211 Ausbildungsstunden aufgewendet wurden. Inhaltlich standen unter anderem Löscheinsätze, technische Hilfeleistung, Digitalfunk, Strahlenschutz, ABC-Einsätze, Atemschutz und Objektkunde auf dem Ausbildungsplan.

Ein besonderer Höhepunkt des Jahres war die feierliche Einweihung und Übergabe des neuen Gerätehauses am 21. August 2024. Im Rahmen des Ehrenamtstages wurde das neue Gerätehaus gemeinsam mit den Einheiten der Feuerwehr Titz offiziell übergeben. Im September folgte ein Tag der offenen Tür für die Amelner Bevölkerung.

Auch die Jugendfeuerwehr war 2024 wieder sehr aktiv. Bei 21 Ausbildungsveranstaltungen wurden insgesamt 627 Ausbildungsstunden geleistet. Darüber hinaus nahmen die Jugendlichen an verschiedenen Prüfungen sowie am Zeltlager des Kreises Düren in Aldenhoven teil.

Neben Einsätzen und Ausbildung war die Löschgruppe auch wieder fester Bestandteil des Dorflebens. Zu den Aktivitäten gehörten unter anderem das Maifest, die Pfingstkirmes, der Umzug in das neue Gerätehaus, das Sommerfest, der Dorftrödel, die St.-Martins-Umzüge und der Volkstrauertag.

 Zum Jahresende bestand die Löschgruppe aus 30 aktiven Mitgliedern, 12 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und 7 Mitgliedern der Ehrenabteilung.

Jahresrückblick 2023

47 Alarmierungen 

284 ehrenamtliche Stunden

21 Übungsdienste

Das Jahr 2023 war für die Löschgruppe Ameln ein besonders einsatzreiches Jahr. Insgesamt wurde die Löschgruppe zu 47 Einsätzen und Alarmierungen gerufen – deutlich mehr als im Vorjahr mit 31 Alarmierungen. Die Einsatzzeit belief sich dabei auf rund 284 Stunden.

Neben 25 Brandeinsätzen rückte die Löschgruppe zu 17 technischen Hilfeleistungen und 5 ABC-Einsätzen aus. Das Einsatzspektrum reichte von Bränden und Verkehrsunfällen über Unwetterlagen bis hin zu Einsätzen mit auslaufenden Betriebsstoffen und Gasgeruch.

Auch die Ausbildung spielte 2023 eine wichtige Rolle. An 21 Übungsabenden wurden insgesamt 482 Ausbildungsstunden geleistet. Zusätzlich besuchten Mitglieder verschiedene weiterführende Lehrgänge, für die weitere 203 Stunden Ausbildungszeit aufgewendet wurden.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Jahres war die Jugendfeuerwehr. Ihre Mitglieder nahmen regelmäßig am Ausbildungsdienst teil und konnten erfolgreich verschiedene Prüfungen sowie die Leistungsspange der Jugendfeuerwehr absolvieren.

Auch außerhalb des Einsatz- und Ausbildungsdienstes war die Löschgruppe im Dorfleben aktiv – unter anderem beim Maifest, Sommerfest, St.-Martins-Umzug und Volkstrauertag. Insgesamt leisteten die Mitglieder der Löschgruppe im Jahr 2023 1.598 Stunden ehrenamtliche Arbeit für die Allgemeinheit.

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